Poker Glossar

$EV

Der für das ICM wichtige $EV ist der Geldgegenwert des EV.

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3-suited

Eine Kombination von Karten, wie die Gemeinschaftskarten in Texas Hold'em ist, threesuited oder 3 suited, wenn sie drei Karten der gleichen Farbe enthält.

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3bet

Zweite Erhöhung nach einer Erhöhung. Bet->Raise->3Bet

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3oak

Drilling, drei Karten eines Werts wie z.B. drei Buben.

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4bet

Eine dritte Erhöhung nach zwei vorherigen Erhöhungen. Auch Cap genannt, wenn es die letzte mögliche Erhöhung ist.

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4oak

Vier Karten eines Wertes, z.B. vier Buben

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A-Game

Das beste und konzentrierteste Spiel eines Spielers, Höchstleistung.

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ABC Poker

ABC Poker ist ein Begriff für eine sehr standardisierte, lehrbuchmäßige Art Poker zu spielen, die weniger speziell auf die Gegner und jeweilige Spielsituation eingeht.

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Ace to Five Triple Draw

Drawpoker-Variante, in der die schlechteste Hand gewinnt.

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Aces Up

Ein Paar Asse und ein weiteres Paar. Zum Beispiel ein Paar Asse mit einem Paar Dreien.

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Add-On

Jedem Spieler zur Verfügung stehendes Rebuy in einem Rebuy-Turnier.

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Advertise

Einen Spielzug machen, um beim Gegner einen falschen Eindruck von der eigenen Spielweise zu erwecken, damit dieser später falsche Entscheidungen trifft.

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AF

Der Aggression Factor AF gibt an, wie aggressiv ein Spieler ist. Der AF gibt das Verhältnis wieder zwischen der Häufigkeit, mit der ein Spieler setzt und erhöht, gegenüber der Häufigkeit, in der er Einsätze nur mitgeht.

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Affiliate

Eine Partnerfirma, die als Werbeplattform Kunden wirbt oder als Vertriebspartner Produkte vertreibt und ihrerseits dafür mit einer Provision vergütet wird.

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Aggressive

Häufiger setzen und erhöhen und die Initiative in einer Hand übernehmen.

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Aggressor

Der Spieler, der zuletzt gesetzt oder erhöht hat. Der Spieler, der die Intitiative hat und den Spielfluss dominiert.

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All-In

Alles am Tisch verfügbare Geld oder alle Chips setzen. Ist ein Spieler All-In, kann er keinen Einfluss auf das weitere Spielgeschehen mehr nehmen, wird aber am Showdown beteiligt.

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Anna Kurnikowa

Anna Kurnikowa ist im Texas Hold'em Poker ein Synonym für die Starthand AK (Ass König)

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Antanas Guoga

Antanas "Tony G" ist einer der bekanntesten Pokerspieler, der vorallem wegen seines hyperaggressiven Spielstils und auffälligen, meist provozierendem, Verhalten am Pokertisch auffällt.

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Ante

Zwangseinsatz, der von jedem Spieler am Tisch vor dem Austeilen der Karten bezahlt werden muss.

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Any Two

Zwei beliebige Karten. Die Karten, mit denen man spielt, sind Nebensache.

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Assigned Bettor

Der Spieler, der in einer Wettrunde als Erster an der Reihe ist, ist der assigned Bettor.

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Auszahlungsstruktur

Die Payout Structure oder Auszahlungsstruktur eines Turniers legt fest, wie das Preisgeld prozentual unter den Gewinnern aufgeteilt wird und wie viele Spieler überhaupt einen Teil des Preisgeldes erhalten.

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Average Stack

Durchschnittsstack. Average Stack = Anzahl aller im Spiel befindlichen Chips / Anzahl der aktiven Spieler

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Überkarten

Eine Karte ist im Vergleich zu anderen Karten eine Überkarte, sofern sie höher ist als jede der anderen Karten.

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Backdoor Draw

Ein Draw, der zwei Karten braucht um zu einer Made Hand zu werden.

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Backer

Ein Backer ist eine Person, die einem Pokerspieler Geld zur Verfügung stellt oder leiht, damit dieser an einem Pokerturnier oder Cash Game teilnehmen kann.

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Backraise

Callt ein Spieler zunächst nur und reraist dann, nachdem ein Gegner erhöht hat, ist das ein Backraise.

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Bad Beat

Eine haushoch überlegene Hand wird doch noch von einer Hand geschlagen, die maximal 10% Gewinnchance hatte.

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Badugi

Badugi (auch Asiatisches Poker oder Padooki) genannt ist eine Pokervariante aus der Familie der Drawpoker-Spiele.

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Balancing

Das Balancing der eigenen Range ist ein Prozess, in dem der Spieler die Häufigkeiten verschiedener Hände in seiner Range manipuliert, um unvorhersehbar für die Gegner zu bleiben.

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Bankroll

Das Geld oder Geldkonto, das ein Spieler fürs Pokern verwendet.

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Bankroll Management

Unter Bankroll Management (BRM) wird ein System zur Verwaltung der eigenen Bankroll verstanden.

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Belly Buster

Synonym für einen Inside Straight Draw.

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Bet

Etwas setzen, einen Einsatz machen. Ein Spieler kann nur setzen, wenn vor ihm niemand etwas gesetzt hat.

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Bet in the Dark

Bet in the Dark bedeutet, einen Einsatz für eine zukünftige Wettrunde anzukündigen, bevor die dazu entsprechenden Karten geteilt wurden oder man seine Hand gesehen hat.

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Betting Pattern

Ein wiederkehrendes Muster in der Spielweise eines Spielers in bestimmten Situationen.

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Betting Structure

Als Bietstruktur oder Betting Structure wird das Regelwerk bezeichnet, das festlegt, wie die Wettrunden in einem Pokerspiel ablaufen.

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Bietstruktur

Als Bietstruktur oder Betting Structure wird das Regelwerk bezeichnet, das festlegt, wie die Wettrunden in einem Pokerspiel ablaufen.

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Big Bet

Der große Einsatz in einem Fixed-Limit-Spiel, der in den späteren Wettrunden als Einsatzhöhe gilt.

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Big Blind

a) Der größere der beiden Blinds, den Zwangseinsätzen, die von zwei wechselnden Spielern in jeder Runde bezahlt werden müssen. b) Der Spieler, der den Big Blind bezahlt hat.

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Big Slick

Big Slick ist im Texas Hold'em Poker ein Synonym für die Starthand AK (Ass König).

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Blank

Eine harmlose Karte, die sehr wahrscheinlich niemandem geholfen hat.

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Blind

Ein Zwangseinsatz, der von zwei wechselnden Spielern in jeder Runde vor dem Teilen der Karten gezahlt werden muss. Es gibt den kleinen Einsatz, Small Blind, und den großen Einsatz, Big Blind.

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Blinddefense

Verteidigung des Blinds gegen einen Blindsteal-Versuch.

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Blindsteal

Ein Angriff auf die Spieler in den Blinds unter Ausnutzung des eigenen Positionsvorteils, um die Blinds zu stehlen.

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Blockbet

Eine kleine Bet setzen, um den Gegner davon abzuhalten, selbst eine große Bet anzubringen.

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Blocker

Eine hilfreiche Karte für einen Draw, die sich aber schon in den Karten eines Gegners befindet und so nicht mehr geteilt werden kann.

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Blow-Up

Das plötzliche Verschleudern eines großen Betrages aufgrund einer katastrophalen Fehleinschätzung.

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Bluff

Das Täuschen des Gegners über die Stärke der eigenen Hand, um ihm zum Ablegen seiner Karten zu bewegen oder um mehr Geld von ihm zu erhalten, wenn man eine starke Hand besitzt.

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Bluff Call

Der Bluff Call ist Teil eines mehrphasigen Bluffs und als Vorbereitung für den eigentlichen Bluff zu sehen, der im Regelfall darin besteht, den Gegner in einer späteren Wettrunde mit einer schwachen Hand auszuspielen und den Pot an sich zu ziehen.

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Bluff Catcher

Eine Hand, die nur einen Bluff schlagen kann.

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Bluff Induce

Bluff-Induce bzw. einen Bluff zu induzieren bedeutet, mit einer guten Hand einen Gegner zu einem Bluff zu verleiten.

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Bluffcatchingrange

Hände ohne Showdownvalue, die noch als Bluffcatcher fungieren können.

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Board

Gemeinschaftskarten, die offen auf den Tisch ausgeteilt werden und von jedem Spieler verwendet werden können.

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Boat

Ein Boat, oder auch Full Boat, bezeichnet ein Full House.

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Bonus

Mit einem Poker-Bonus erhältst du auf eine Einzahlung bei einem Pokerraum einen zusätzlichen Geldbetrag als Prämie. Die besten Bonus-Angebote der Partnerräume von PokerStrategy.com findest du in unseren Bonus- und Rakeback-Angeboten der...

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Bonus Whore

Als Bonus Whore (engl. für "Bonushure") wird ein Spieler bezeichnet, der von einem Online-Anbieter zum nächsten wandert, um dort angebotene Deposit-Boni abzugreifen.

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Bonus Whoring

Als Bonus Whoring bezeichnet man das systematische Abgreifen von Deposit-Boni verschiedener Online-Anbieter für Poker oder andere Glücksspiele.

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Bonuscode

Über einen Bonuscode erhältst du einen zusätzlichen Poker-Bonus auf eine Einzahlung bei einem Pokerraum. Mit dem Bonuscode PSVIP erhältst du z. B. bei vielen Partnerräumen von PokerStrategy.com den dort höchstmöglichen Pokerbonus.

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Bot

Ein Programm, dass statt eines Menschen Poker spielt.

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Bottom Pair

Ein Paar aus einer der Karten des Spielers und der kleinsten Gemeinschaftskarte.

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Bottom Two

Ein Paar aus einer Karte des Spielers und der kleinsten Gemeinschaftskarte plus einem Paar aus einer weiteren Karte des Spielers und der zweitkleinsten Gemeinschaftskarte.

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Break even

Break even bedeutet, dass der Einsatz und Gewinn gleich sind: es wurde kein Gewinn oder Verlust gemacht.

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Brick

Eine Blank oder ein Brick ist eine Gemeinschaftskarte, die sehr wahrscheinlich keinem Spieler geholfen hat.

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Brick and Mortar

Als Brick and Mortar (engl. für Ziegelstein und Mörtel) bezeichnet man ein Kasino oder einen Pokerraum, der tatsächlich und physisch greifbar in der realen Welt existiert.

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Bring-in

a) Minimum, das als Einsatz in der ersten Wettrunde gebracht werden muss, um den Pot zu eröffnen. b) Zwangseinsatz in Seven Card Stud, der von dem Spieler mit der kleinsten Doorcard gebracht werden muss.

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BRM

Unter Bankroll Management (BRM) wird ein System zur Verwaltung der eigenen Bankroll verstanden.

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Broadway

Eine Straße aus Zehn, Bube, Dame, König, Ass.

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Broke

Der Spieler ist pleite.

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BSS (Bigstackstrategie)

Die Bigstackstrategie (=BSS) ist eine Strategie für NL-Hold'em. Du gehst immer mit dem maximalen Buy-in an den Tisch.

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Bubble

a) Die letzte Platzierung in einem Turnier, auf der ein Spieler noch kein Geld erhält. b) Die Phase eines Turniers vor dem Erreichen der Geldplatzierungen.

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Bubble factor

Den Faktor, um den sich deine Odds in Chips von deinen Odds in Dollar unterscheiden, nennt man Bubblefactor.

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Burn Card

Oberste Karte, die vor dem Teilen aus dem Spiel genommen wird, um zu verhindern, dass ein Spieler, sollte er sie vorher gesehen oder markiert haben, daraus einen Vorteil erlangt.

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Bust out

Seinen kompletten Stack verlieren.

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Button

a) Spezieller Chip, der die Position des Kartengebers markiert. b) Position des Spielers, der in der aktuellen Runde der Kartengeber ist. Bis auf die erste Wettrunde müssen seine Gegner in allen Wettrunden vor ihm agieren, was ihm einen...

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Buy-In

Betrag, mit dem sich ein Spieler an einem Tisch oder in ein Turnier einkauft.

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Call

Einen gegnerischen Einsatz mitgehen.

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Call Down

Alle gegnerischen Einsätze bis zum Showdown nur noch mitgehen und nicht selbst setzen oder erhöhen.

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Calling Station

Ein sehr looser, passiver Spieler, der auch mit schwachen Händen häufig gegnerische Einsätze mitgeht und selten selbst aktiv wird.

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Cap

a) Letzte möglich Erhöhung in einer Wettrunde. b) Maximaleinsatz, der in einer Hand insgesamt in allen Wettrunden zusammen gesetzt werden kann.

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Card Dead

Ein Spieler erhält über längere Zeit keine guten oder spielbaren Karten.

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Card-Removal-Effekt

Der Card-Removal-Effekt beschreibt die Tatsache, dass oftmals durch deine eigene Hand, bestimmte Hände oder Handkombinationen bei deinem Gegner unwahrscheinlicher werden.

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Cash Game

Ein Pokerspiel um Geld. Die Einsätze sind unmittelbar reales Geld.

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Cash Out

Geld auszahlen lassen, vom Pokerkonto oder wenn man einen Tisch verlässt.

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Chase

Einer Hand oder Karte nachjagen, selbst wenn die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen gering ist.

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Cheating

Betrug durch Manipulation der Karten, der Chips oder Absprachen zwischen Spielern.

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Check

Die Aktion an den nächsten Spieler weitergeben, ohne etwas zu setzen. Man kann nur checken, wenn niemand etwas gesetzt hat.

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Check Behind

Ebenfalls checken und nichts setzen, nachdem die Spieler vor einem gecheckt haben.

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Check Down

Eine Hand wird heruntergecheckt, ohne dass ein Spieler etwas setzt.

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Check in the Dark

Ein Spieler checkt in the dark, wenn er seinen Check ankündigt, bevor die nächste Karte geteilt wird oder bevor er seine Karten gesehen hat.

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Check-Raise

Ein Spieler checkt zunächst, um anschließend, nachdem ein Gegner etwas gesetzt hat, zu erhöhen.

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Chipleader

Der Spieler mit den meisten Chips am aktuellen Tisch oder in einem Turnier insgesamt.

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Chop

a) Zurücknahme ihrer Einsätze durch die Spieler und vorzeitiges Beenden der Hand. b) Hausanteil c) Aufteilen des Pots unter mehreren Gewinnern.

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Coinflip

Eine Spielsituation, bei der zwei Spieler all-in sind und beide ungefähr 50% Gewinnchance haben.

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Cold Call

Das Mitgehen nach einem Einsatz/einer Bet und einer Erhöhung.

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Cold Deck

a) Ein in betrügerischer Absicht fehlgemischtes Kartendeck. b) Ein Deck, das selbst bei korrektem Spiel sehr ungünstige und verlustreiche Kartenkonstellationen hervorbringt.

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Collusion

Betrug durch Absprache oder anderweitiger Zusammenarbeit mehrerer Spieler.

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Come Hand

Synonym für Draw

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Commited

Wenn ein Spieler schon so viel Chips oder Geld in einen derart großen Pot investiert hat, dass er seine Karten nicht mehr ablegen kann, sollte ein Gegner ihn All-In setzen.

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Community Cards

engl. für Gemeinschaftskarten

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Community Pot

Eine Hand, an der noch drei oder mehr Spieler aktiv beteiligt sind.

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Complete

Auffüllen eines Zwangseinsatzes auf die Höhe eines regulären Mindesteinsatzes, z.B. des Small Blinds auf die Größe des Big Blinds, oder das Auffüllen des Einsatzes nach einem irregulären gegnerischen All-In, nach dem nicht weiter erhöht...

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Connectivity

Attribut dafür, wie nah beieinander die Karten von ihren Werten her liegen. 7,8 und 9 haben eine hohe Konnektivität.

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Connectors

Verbundene Karten wie 7 und 8 oder 3 und 4.

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Continuation Bet

Folgebet. Hat man in einer früheren Wettrunde gesetzt oder erhöht, hat in der folgenden Wettrunde Initiative und setzt erneut, dann nennt man das eine Continuation Bet.

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Cooler

Eine Hand, in der ein Spieler mit einer sehr starken Hand auf einen Spieler mit einer noch stärkeren Hand trifft.

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Counterfeit

Eine Hand ist counterfeited, wenn eine Gemeinschaftskarte geteilt wird, die das Blatt wertlos machen, z.B. wenn ein Spieler eine Straße hat und eine seiner Karten als Gemeinschaftskarte geteilt wird.

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Covered

Ein Spieler covert einen anderen Spieler, wenn er mehr Chips bzw. Geld als dieser am Tisch hat. Er kann ein All-In des Gegners halten, ohne all seine Chips bzw. all sein Geld zu riskieren.

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Cowboys

Zwei Könige als Starthand in Texas Hold'em.

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Crippled

Ein verkrüppelter Stack, der nach einem größeren Verlust stark geschrumpft ist.

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Crying Call

Ein Call in der letzten Wettrunde, den man aufgrund von zu guten Pot Odds oder des Spielverlaufs machen muss, obwohl die Chancen hoch sind, geschlagen zu sein.

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Cut

Verteilung der Gewinne nach Zurücktahlung des Makeups.

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Cutoff

Die Position vor dem Dealer/Button.

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Dark Bet

Bet in the Dark bedeutet, einen Einsatz für eine zukünftige Wettrunde anzukündigen, bevor die dazu entsprechenden Karten geteilt wurden oder man seine Hand gesehen hat.

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Dark Tunnel Bluff

Ein Dark Tunnel Bluff ist das wiederholte Setzen aus dem Gefühl heraus, man müsse setzen, ohne darauf zu achten, was die Gegner tun, oder sich die Frage zu stellen, warum sie immer noch in der Hand verblieben sind.

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Data Mining

Das softwaremäßige Sammeln und Aufzeichnen von Händen, obwohl man sich nicht am jeweiligen Tisch befindet.

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Dead Blind

Strafeinsatz, der von einem Spieler zusätzlich bezahlt werden muss, der verpasst hat, zuvor die Blinds zu bezahlen, und anschließend wieder ins Spiel einsteigt.

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Dead Cards

Karten, die nicht mehr im Spiel sind.

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Dead Money

Geld, das sich zusätzlich zu den summierten Einsätzen der noch aktiven Spieler im Pot befindet. Das können auch Einsätze eines derzeit aktiven Spielers sein, der im Verlauf der Wettrunde jedoch sehr wahrscheinlich seine Hand aufgeben wird.

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Deal

Eine Absprache unter den letzten verbliebenen Teilnehmern eines Turniers, das Preisgeld untereinander aufzuteilen, anstatt das Turnier regulär zu Ende zu spielen.

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Dealer

Der Kartengeber oder der Spieler, dem theoretisch die Aufgabe des Kartengebers zufällt.

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Deception

Das Maskieren der eigenen Spielweise oder der eigenen Hand, um den Gegner zu täuschen und zu falschen Entscheidungen zu verleiten.

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Deceptive Play

Ein Spielzug for deception zielt darauf ab, den Gegner über die Stärke oder Art der eigenen Karten oder die eigene Spielweise zu täuschen.

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Deck

Der Kartenstapel.

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Deep Stack

Ein im Verhältnis zu den gegnerischen Stacks oder zum maximalen Tisch-Buy-In nennenswert großer Stack.

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Delayed Continuation Bet

Verzögerte Continuation-Bet. Das Abwarten und Auslassen einer Wettrunde, um erst in der folgenden Wettrunde eine Continuation-Bet anzubringen.

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Deposit

Deposit (engl. für einzahlen, Einzahlung) ist das Einzahlen von Geld bei einem Poker- oder Kasino- oder anderweitigen Glücksspielanbieter, um mit diesem an den von ihm angebotenen Spielen teilzunehmen.

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Desperation Call

Synonym für Crying Call

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Deuce to Seven Triple Draw

Drawpoker-Variante, in der die schlechteste Hand gewinnt.

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Disconnect Protection

Die Disconnect Protection dient dazu, die Einsätze eines Teilnehmers in einem Online-Spiel zu schützen, falls dessen Internetverbindung unterbrochen wird.

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Discounted Outs

Die um die Karten bereinigten Outs, die zwar die eigene Hand verbessern würden, aber einem Gegner eine noch stärkere Hand bescheren (können).

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Dog

Ein Dog oder Underdog ist der Spieler mit den schlechteren Karten und Gewinnaussichten

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Dominated

Eine Hand ist dominiert, wenn sie kein Paar ist, und es eine gegnerische Hand gibt, welche die gleiche höchste Karte enthält, aber eine höhere Beikarte besitzt. Z.B. ist AQ durch AK dominiert.

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DoN (Double or Nothing)

Ein DoN (Double or Nothing) ist eine besondere Form des Sit and Go.

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Donkament

Ein Donkament bezeichnet ein Turnier, das aufgrund seiner Struktur und/oder seines Buy-ins viele schlechtere Spieler, sogenannte Donkeys, anzieht. Es handelt sich also um ein Donkey-Tournament, kurz Donkament.

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Donkbet

Unerwartete oder riskante Bet in einen Gegner hinein, wenn man als Erster in einer Wettrunde agiert und in der vorherigen Wettrunde nicht der Aggressor war.

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Doomswitch

Ein Schalter, den die Pokerplattformen angeblich auslösen können um einen Spieler in den Downswing zu stürzen.

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Door Card

Die dritte und offene Karte einer Starthand in Seven Card Stud.

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Double Belly Buster

Doppelter Inside Straight Draw, z.B. wenn der Flop in Hold'em 369 zeigt und der Spieler 57 hält. Eine Vier oder eine Acht geben ihm die Straße.

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Double up

Das Verdoppeln des Stacks.

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Down to the green

Synonym für All-In

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Downcard

Verdeckt geteilte und nicht für alle Spieler sichtbare Karte, wie eine der Startkarten eines Spielers in Texas Hold'em.

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Downswing

Durch naturgegebenes Kartenpech hervorgerufene größere Verlustphase.

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Draw

Unvollständige Hand, die noch einer oder mehrerer Karten bedarf, um zu einer vollständigen gemachten Hand zu werden.

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Drawen

Zu drawen heißt, einen Draw zu spielen, also eine noch unfertige Hand, der eine oder mehr Karten fehlen, um zu einer gemachten Hand zu werden.

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Drawing dead

Das Spielen einer Hand, die nicht mehr gewinnen kann. Es gibt keine Karten, die ihr noch helfen würden.

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Drawing live

Das Spielen eines Draws, der die Hand noch gewinnen kann, sollte er ankommen. Es gibt Karten, welcbe die Hand zur besten Hand machen können.

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Drawing thin

Das Spielen eines Draws, der zwar noch gewinnen kann, aber nur zu einer geringen Wahrscheinlichkeit ankommen wird. Es gibt nur wenige Karten, die ihn zur besten Hand werden lassen.

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Drawy

Das Board wird an Flop oder Turn als drawy oder drawheavy bezeichnet, wenn es viele Draws bietet, sprich: viele Karten können auf der nachfolgenden Street die Hände der beteiligten Spieler vervollständigen.

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Dry

Ein dry Board bezeichnet ein Board, auf dem wenige bis keine Draws möglich sind.

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Early Position

Die frühen Positionen an einem Pokertisch. Die drei Spieler nach den Blinds, die in den Wettrunden relativ früh agieren müssen.

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Edge

Ein Vorteil eines Spielers gegenüber einem anderen Spieler, da er die bessere Hand hält, der bessere Spieler ist, die bessere Position inne hat.

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Entry Fee

Teilnahmegebühr für ein Turnier, die direkt an den Veranstalter fließt und nicht ins Preisgeld eingeht.

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Equity

Anteil eines Spielers am finalen Pot entsprechend seiner Gewinnwahrscheinlichkeit. Gewinnt ein Spieler eine Hand zu 50% und der Pot beträgt am Showdown $10, dann gehören ihm davon $5.

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Erhöhen

Ein Spieler erhöht einen gegnerischen Einsatz, indem er, nachdem zuvor ein Gegner etwas gesetzt hat, einen Betrag als Gebot abgibt, der höher als der gegnerische Einsatz ist.

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Erwartungswert

Zu erwartender langfristiger Durchschnittsgewinn für eine Aktion, ausgehend von den Wahrscheinlichkeiten aller möglichen Spielverläufe und deren Resultaten.

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EV

Abkürzung für Expected Value / Erwartungswert. Der EV beschreibt den zu erwartendenden langfristigen Durchschnittsgewinn für eine Aktion, ausgehend von den Wahrscheinlichkeiten aller möglichen Spielverläufe und deren Resultaten.

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Expected Value

engl für Erwartungswert; beschreibt den zu erwartendenden langfristigen Durchschnittsgewinn für eine Aktion, ausgehend von den Wahrscheinlichkeiten aller möglichen Spielverläufe und deren Resultaten.

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Exploiting

Unter Exploiting (engl. für ausbeuten, ausnutzen) versteht man das Erkennen von Fehlermustern der Gegner.

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Exposed Card

Offen geteilte Karten, die jeder Spieler sehen kann.

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Family Pot

Man spricht von einem Multiway-Pot oder Family Pot, wenn in einer Hand mehr als drei Spieler involviert sind.

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Feeler Bet

Eine Feeler Bet oder Probe Bet ist ein häufig kleines Gebot, das in erster Linie dazu dient, eine Reaktion des oder der Gegner zu provozieren und so zusätzliche Informationen zu erhalten.

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Final Table

Finaltisch in einem MTT, einem Turnier, das an mehreren Tischen gleichzeitig gespielt wird.

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First in

Als Erster in die Hand einsteigen.

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First in vigorish

Beschreibt den Umstand, dass der erste Spieler in einem Turnier, der die Hand mit einem Raise bzw. All-In eröffnet, den Vorteil hat, dass alle Spieler nach ihm nur mit einer signifikant guten Hand mitgehen können und die Folgen daraus.

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First to act

Als Erster in einer Wettrunde an der Reihe sein.

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Fish

Ein schlechter Spieler.

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Five Card Draw

Pokervariante, bei der die Spieler je fünf verdeckte Karten erhalten und in einer so genannten Drawrunde, Karten ablegen und sich neue austeilen lassen können, um so ihre Hand zu verbessern.

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Fixed Limit

Ein Spieler kann nur einen fixen Betrag setzen, die kleinere Small Bet in den ersten Wettrunden oder die höhere Big Bet in den späteren Wettrunden.

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Flat Call

Ein Flat Call ist das Mitgehen eines gegnerischen Einsatzes bzw. einer gegnerischen Erhöhung mit einer derart starken Hand, dass man mit ihr auch erhöhen könnte oder von der sogar zu erwarten sein sollte, dass man mit ihr erhöht

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Float

Das Mitgehen eines Einsatzes in der Absicht, in der folgenden Wettrunde die Initiative zu übernehmen.

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Floaten

rnsiehe Float

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Flop

Die ersten drei Gemeinschaftskarten.

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Flush

Fünf Karten in einer Farbe.

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Flush Draw

Vier Karten einer Farbe, denen eine fünfte Karte zum Flush fehlt.

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Fold

Ablegen der Karten und aus der aktuellen Runde aussteigen.

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Fold Equity

Zusätzliche Gewinnchance und Gewinn durch die Möglichkeit, dass der Gegner aufgibt und seine Karten foldet.

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Forced Bet

Zwangseinsatz in der ersten Wettrunde. Ante, Blind oder Bring-In.

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Four of a kind

Engl. für Vierling.

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Fox Hunt

Das Anschauen der Karten, die noch gekommen wären, wäre die Hand zu Ende gespielt worden.

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FR

FR ist die Abkürzung von Full Ring.

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Free Card

Kostenlose Karte, wenn in einer Wettrunde niemand etwas setzt und die Spieler ohne Einsatz die nächste Karte sehen können.

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Free Play

Ein Freeplay erhältst du im Big Blind, wenn kein Spieler erhöht und du den Flop siehst, ohne weiteres Geld investiert zu haben.

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Freeroll

a) Gesponsortes Turnier mit kostenlosem Buy-in b) Wenn zwei Spieler eine gleich starke Hand halten, einer jedoch noch mit einem Draw die Chance hat, die beste Hand zu machen.

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Freezeout

a) Turnier, in dem der Erstplatzierte das gesamte Preisgeld gewinnt. b) Turnier, in dem ein Spieler ausscheidet, sobald er alle Chips verloren hat.

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Full House

Ein Drilling und ein Paar, z.B. drei Asse und zwei Könige.

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Full Ring

Ein Tisch mit 7 bis 10 Spielern.

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Fullstaking

Der Stakee verkauft 100% seines Angebots.

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Fundamental Theorem of Poker

Das fundamentale Theorem über Poker ist nach David Sklansky der wichtigste Lehrsatz für das Pokerspiel.

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Gambling

a) Glücksspiel betreiben. b) Ein erhöhtes Risiko eingehen.

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Gap Hand

Eine Gap Hand ist in Texas Hold'em eine Starthand, die aus Karten besteht, die im Wert oder Rang um mehr als eins voneinander entfernt sind

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Gap-Konzept

Das Gap-Konzept besagt, dass es einer stärkeren Hand bedarf, um eine Erhöhung mitzugehen, als um selbst zu setzen.

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Gemeinschaftskarten

Die Karten, die offen auf den Tisch geteilt werden und die jeder Spieler verwenden kann.

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Grind

To grind bedeutet, auf einem gegebenen Limit ohne großes Risiko konsistent über lange Zeit Gewinne einzufahren.

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GTO - Game Theoretical Optimum

Spieltheorie: Eine optimale Strategie im Sinne des Nash-Gleichgewichts.

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Gutshot

Ein Draw auf eine Straße, der eine innere Karte fehlt, z.B. wenn der Flop in Hold'em 245 zeigt und der Spieler 78 hält. Jede Sechs gibt ihm eine Straße.

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H.O.R.S.E.

HORSE ist eine Spielvariante, in der sich verschiedene Pokervarianten nacheinander ablösen.

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Hand

a) Eine komplette Spielrunde. b) Eine Pokerhand, das Blatt oder die Karten eines Spielers.

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Hand for hand

In einem MTT wird ab einer bestimmten Anzahl von verbleibenden Spielern vor dem platzen der Bubble, an jedem Tisch nach dem Beenden einer Hand gewartet, bis alle anderen Tische ebenfalls diese Hand vollendet haben. Dies setzt sich solange fort,...

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Heads-up

Spiel zwischen zwei Spielern.

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Hero

Aktiver Spieler in der Hand, dem man über die Schulter schaut.

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Hi Lo

Die beste und die schlechteste Hand teilen sich den Pot.

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Hi-Hand

Hand, die am Wettstreit um den Hi-Anteil des Pots teilnimmt.

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High Card

a) Hand, die kein Paar oder besser enthält. b) Höchste Karte der Hand.

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High Card Value

Als High Card Value bezeichnet man den Wert bzw. die Höhe der höchsten Karte einer Kombination von Karten wie einer Pokerhand, einer Starthand oder von Gemeinschaftskarten.

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High Stake

Als High-Limit oder High Stake bezeichnet man ein Pokerspiel mit sehr hohen Einsätzen.

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High-Limit

Als High-Limit oder High Stake bezeichnet man ein Pokerspiel mit sehr hohen Einsätzen.

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Highroller

Spieler, der in hohen Limits spielt.

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Hijack

Als Hijack bezeichnet man den Sitz vor dem Cutoff.

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Hit and Run

Nach einem Gewinn sofort den Tisch verlassen.

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Hole Cards

Verdeckte Karte des Spielers, z.B. die beiden Startkarten in Texas Hold'em.

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HOSE

HOSE ist eine Spielvariante, in der sich verschiedene Pokervarianten nacheinander ablösen.

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Hourly Winrate

Gewinn pro Stunde.

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ICM

Das Independent Chip Model oder ICM ist ein mathematisches Modell für das Spiel in den späten Blindphasen eine Turniers bei relativ kleinen Stacks.

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Idiot End

Das untere Ende einer Straße.

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Image

Eindruck, den ein Spieler von seiner Spielweise vermittelt.

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Immortal

Die mit den derzeit geteilten Karten bestmögliche Hand.

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Implied Odds

Verhältnis von zu bringendem Einsatz zu angenommenen zukünftigen Gewinnen. Modifizierte Pot Odds, die einbeziehen, dass ein Spieler auch dann noch Geld investiert und nicht sofort seine Hand aufgibt, wenn ein Draw eines Gegners ankommt.

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In Position

Man ist in Position auf jmd., wenn man in einer Wettrunde nach ihm an der Reihe ist.

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In the Money

Die Platzierungen in einem Turnier, für die es sicher einen Gewinn gibt.

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Independent Chip Model

Das Independent Chip Model oder ICM ist ein mathematisches Modell für das Spiel in den späten Blindphasen eine Turniers bei relativ kleinen Stacks.

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Initiative

Ist man derjenige, der die Richtung in einer Hand vorgibt, der der Aggressor ist, hat man die Initiative.

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Inside Straight Draw

Ein Draw auf eine Straße, der eine innere Karte fehlt, z.B. wenn der Flop in Hold'em 245 zeigt und der Spieler 78 hält. Jede Sechs gibt ihm eine Straße.

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Isolieren

Einen Spieler isoliert man, indem man durch aggressives Vorgehen alle anderen Gegner zum Ablegen ihrer Karten bringt, sodass man mit dem Spieler alleine in der Hand verbleibt.

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ITM

Als In The Money (ITM) bezeichnet man die Platzierungen in einem Turnier, für die es sicher einen Gewinn gibt.

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Jackpot

Ein Jackpot ist ein mit der Zeit immer weiter ansteigendes Preisgeld, das von einem oder mehreren Spielern ganz oder anteilig gewonnen wird, wenn die für den Gewinn des Jackpots qualifizierende Voraussetzung erfüllt ist.

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Kicker

a) Beikarte, die nicht zu den Karten gehört, die den Rang einer Hand bestimmen. b) Kleinere der beiden Karten einer Texas-Hold'em-Starthand.

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Knockout Bounty Turniere

Knockout Bounty-Turniere sind wie Standardturniere, mit dem Unterschied, dass der Buy-in zwischen dem allgemeinen Preispool und einem Bounty (Kopfgeld) für jeden Spieler aufgeteilt wird.

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Konnektivität

Die Konnektivität ist ein Attribut dafür, wie nah beieinander die Karten von ihren Werten her liegen. 7,8 und 9 haben eine hohe Konnektivität.

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Ladies

Zwei Damen als Starthand in Texas Hold'em.

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LAG

Looser und aggressiver Spieler, der viele Hände spielt und häufig setzt oder erhöht.

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Late Position

Die Positionen der Spieler, die in einer Wettrunde zuletzt agieren. Cutoff und Button.

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Laydown

Das vorzeitige Ablegen und Aufgeben der Karten.

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Leak

Eine Schwachstelle in der Spielweise oder Strategie eines Spielers.

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Levelling

Der Begriff "Levelling" oder "leveln" leitet sich vom sog. Level-Thinking ab. Das bedeutet am Pokertisch, auf dem Level des Gegners zu denken und vor einer Aktion zu überlegen, was der Gegner für einen Eindruck von der...

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Limit

Limit ist ein anderes Wort für die Einsatzhöhen oder Stakes, um die gespielt wird. NL400 ist z.B. das Limit, in dem das maximale Buy-in an einem Tisch $400 beträgt und die Bietstruktur No-Limit ist. In zweiter Bedeutung ist Limit die...

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Limp

In der ersten Wettrunde nur den Betrag des Big Blinds mitgehen/callen, um in die Hand einzusteigen, und nicht erhöhen.

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Limp-Raise

In der ersten Wettrunde zunächst nur limpen, den Big Blind mitgehen, und nach einer gegnerischen Erhöhung selbst ein weiteres Mal erhöhen.

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Line

Die Spielweise oder Bietsequenz in einer Hand.

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Live Blind

Ein Live Blind ist ein Zwangseinsatz, den ein oder mehrere Spieler vor dem Austeilen der Karten zahlen.

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Live Card

a) Karte, die noch im Deck sein und geteilt werden kann. b) Karte eines Spielers, mit der er noch gewinnen kann, wenn er mit ihr ein Paar trifft.

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Live Player

Als Live-Player bezeichnet man einerseits seinen Spieler, der an realen Pokerspielen im Gegensatz zu online ausgetragenen Spielen teilnimmt, und auf der anderen Seite ist ein Spieler live, wenn er noch in der Hand ist und seine Karten noch nicht...

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Live Straddle

Ein Straddle ist ein zusätzlicher Blind, der freiwillig vom Spieler direkt links vom Big Blind bezahlt wird, bevor die Karten geteilt werden.

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Lo-Hand

Hand, die am Wettbewerb um den Lo-Anteil des Pots in einem Hi/Lo-Spiel teilnimmt. Für Omaha8b und 7stud8b eine Hand mit 5 nichtgepaarten Karten kleiner 9.

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Lock

Als Nuts oder Lock bezeichnet man die in einer gegebenen Spielsituation bestmögliche Hand.

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Long Odds

Long Odds bestehen, wenn die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten eines Ereignisses, wie das Teilen einer bestimmten Karte, nur gering ist.

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Longball

Mit ausgewählten wenigen Händen um große Pötte spielen, statt mit vielen Händen um viele kleine Pötte.

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Longterm Staking

Staking über einen längeren Zeitraum.

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Loose

Ein looser Spieler spielt viele Hände und hat nur geringe Anforderungen an die Qualität einer Hand.

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Low-Limit

Kleine Limits direkt nach den Micro-Limits, in denen es um kleinere Beträge von mehreren Dutzend Dollar bis zu wenigen hundert Dollar geht.

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Low-Stakes

Kleine Limits direkt nach den Micro-Limits, in denen es um kleinere Beträge von mehreren Dutzend Dollar bis zu wenigen hundert Dollar geht.

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Lowball

Oberbegriff für Pokervarianten, in denen die schlechteste Hand mit den niedrigsten Karten gewinnt.

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Lucky River

Ein Spieler erhält am River eine glückliche Karte, mit der er doch noch gewinnt, obwohl er mehr oder weniger weit gegen einen Gegner hinten lag.

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M

Magriel's M gibt das Verhältnis des eigenen Stacks zu den Antes und Blinds wieder, die in einer Runde insgesamt gebracht werden.

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Made Hand

Made Hands sind Hände wie z.B. ein Paar oder ein Drilling, die schon jetzt am Showdown gewinnen könnten. Sie müssen sich nicht unbedingt verbessern, manchmal haben sie auch überhaupt keine oder nur wenige Verbesserungsmöglichkeiten.

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Main Pot

Hauptpot in einer Hand, um den alle aktiven Spieler kämpfen. Geht ein Spieler All-In wird anschließend ein Nebenpot eröffnet, in dem alle darüber hinaus gehenden Einsätze einbezahlt werden.

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Makeup

Die bereitgestellte Summe für ein Staking.

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Maniac

Sehr aggressiver Spieler, der durch pure Aggression so viele Pötte wie möglich gewinnen und den Tisch beherrschen will.

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Markup

Ein Prozentanteil, den der Stakee auf seinen Kurs aufschlägt.

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Massaging the pot

Den Pot mit relativ kleinen Einsätzen anfüttern, um den Gegner im Spiel zu halten.

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Merging

Unter Merging (engl. für Mischen, Verschmelzen) versteht man das Anpassen der eigenen Range, damit diese nicht polarisiert wirkt.

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Metagame

Das Metagame ist der Überbegriff für alle psychologischen Aspekte im Online-Poker, die direkten Einfluss auf den Erwartungswert einer Hand-Board-Gegner-Kombination haben, jedoch nicht mathematisch quantifiziert werden können.

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Micro-Limit

Die kleinsten Limits, in denen es nur um Beträge im Cent-Bereich oder um wenige Dollar geht.

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Mid-Stake

Mittelhohe Limits, in denen es um Beträge von mehreren hundert Dollar bis zu wenigen tausend Dollar geht.

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Middle Pair

Paar aus einer Karte des Spielers und der zweithöchsten oder einer der mittelhohen Gemeinschaftskarten.

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Middle Position

Mittlere Positionen am Pokertisch. Die drei Spieler vor dem Button und Cutoff.

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Minraise

Ein Minraise bezeichnet eine Erhöhung um den Mindesteinsatz.

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Minraise

Erhöhen um den kleinstmöglichen Betrag.

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Mitgehen

Man geht einen gegnerischen Einsatz mit, indem man den Betrag bezahlt, den der Gegner gesetzt hat.

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Modified Outs

Die um die Karten bereinigten Outs, die zwar die eigene Hand verbessern würden, aber einem Gegner eine noch stärkere Hand bescheren (können).

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Momentum

Ein Spieler, der seinen Stack in kurzer Zeit mehrfach verdoppeln konnte, hat das Momentum (den positiven Moment) auf seiner Seite und kann gestärkt durch diese Erfolgserlebnisse selbstbewusst agieren, den Tisch dominieren und seinen Stack...

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Monster

Eine sehr starke Hand.

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Morton's Theorem

Dieses Theorem besagt, dass der Erwartungswert eines Spielers in einem Multiway-Pot steigt, wenn ein Gegner eine korrekte Entscheidung trifft.

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MTT

Ein Turnier, das von bis zu mehreren tausend Spielern gespielt werden kann und an mehreren Tischen zugleich ausgetragen wird, die im Laufe der Zeit zusammengelegt werden, bis nur noch ein Tisch, der Final Table, verbleibt.

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Muck

Weglegen der Karten, ohne sie zu zeigen.

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Multiway Pot

Man spricht von einem Multiway-Pot, wenn in einer Hand mehr als drei Spieler involviert sind.

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Negative Freeroll

Wenn ein Spieler vor dem Showdown checkt, aber auf jeden Fall ein All-In des Gegners callen wird. Schlechtere Hände haben die Chance, ohne weiteren Einsatz zum Showdown zu gelangen, und bessere Hände werden so oder so setzen. Der Spieler sollte...

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Nit

Ein übervorsichtiger, tight-passiver oder weak-tighter Spieler, der großen Pötten und schwierigen Situationen aus dem Weg zu gehen sucht und dazu neigt, immer vom schlimmsten Fall auszugehen.

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Nitty

Jemand spielt nitty, wenn er wie ein Nit spielt, also passiv und ängstlich vorgeht, immer in der Sorge, der Gegner könne gerade die eine Hand halten, die seine schlägt.

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No Deposit Bonus

Mit einem No Deposit Bonus kannst du kostenlos Poker um echtes Geld spielen, ohne selbst einzuzahlen. PokerStrategy.com bietet dir No Deposit Bonusse für verschiedene der populärsten Pokerräume.

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No-Limit

Ein Spieler kann jederzeit nach oben hin nur durch die Menge der Chips oder des Geldes, das er am Tisch hat, begrenzte Einsätze machen.

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Nuts

Als Nuts oder Lock bezeichnet man die in einer gegebenen Spielsituation bestmögliche Hand.

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Odds

Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen eines Ereignisses in der Schreibweise: Ereignis trifft nicht ein : Ereignis tritt ein, z.B. dass eine hilfreiche Karte in der nächsten Runde geteilt wird: nicht hilfreiche Karten : hilfreiche Karten

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OESD

Ein Draw auf eine Straße, der die obere oder die untere Karte fehlt, z.B. 4,5,6,7.

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Omaha

Omaha ist eine Hold'Em-Variante ähnlich dem Texas Hold'Em. Der große Unterschied besteht darin, dass jeder Spieler vier statt zwei Startkarten bekommt.

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On the come

Ein Spieler hält einen Draw.

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OOP

OOP ist die Abkürzung für Out of Position.

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Open Ended Straight Draw

Ein Draw auf eine Straße, der die obere oder die untere Karte fehlt, z.B. 4,5,6,7. Synonyme: open-ended-straight-draw, open ended straightdraw, open ended straight draw, openender, openended straightdraw, open-ended straightdraw

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Open Raise

Eine Erhöhung in der ersten Wettrunde, nachdem zuvor kein Spieler in die Hand eingestiegen ist.

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Opener

Einsatz in der ersten Wettrunde, der den Pot eröffnet, z.B. das Bring-in in Seven Card Stud.

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Out of Line

Ein Spieler ist out of line, wenn er von seiner üblichen Spielweise abweicht.

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Out of Position

Man ist out of Position auf jmd., wenn man in einer Wettrunde vor ihm agieren muss.

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Outrun

Outrun (engl. einholen) ist eine andere Bezeichnung dafür, jemanden zu schlagen oder auszudrawen, indem man seinen Gegner mit einer ursprünglich unterlegenen Hand noch besiegt.

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Outs

Hilfreiche Karten, die noch ausgeteilt werden können und die Hand eines Spielers verbessern.

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Over the top

Erhöht ein Spieler und ein anderer Spieler erhöht erneut, dann kommt dieser over the top. Er setzt mit seiner Erhöhung noch eins drauf.

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Overbet

Eine Bet, die größer als der Pot ist.

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Overcall

Einen Einsatz mitgehen, nachdem ein anderer oder mehrere andere Spieler schon mitgegangen sind.

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Overcards

Karten des Spielers, die höher sind als jede Gemeinschaftskarte

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Overpair

Ein Paar in den Startkarten, das höher als jedes Paar ist, das mit einer der Gemeinschaftskarten gebildet werden könnte.

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Overplay

Eine Hand zu overplayen, zu überspielen, bedeutet, mehr Geld in sie zu investieren und mit ihr weiter zu gehen, als sie tatsächlich wert ist.

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Overrolled

Spielt ein Spieler längere Zeit auf dem selben Limit, obwohl das nötige Geld für einen Aufstieg hat, spielt er overrolled.

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Overset

Halten zwei Spieler ein Set, einen Drilling aus einer Gemeinschaftskarte und zwei Startkarten, ist das höhere Set das Overset.

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Pair

Zwei Karten des gleichen Werts, z.B. zwei Asse.

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Paired

Die Karten enthalten ein Paar.

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Party Poker

Das 2001 gestartete Party Poker ist einer der größten Online-Anbieter für Pokerspiele und gehört zur 1997 gegründeten Partygaming-Gruppe.

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Passive

Zurückhaltend spielen, häufiger Einsätze nur mitgehen, als selbst zu setzen oder zu erhöhen, und seltener die Initiative übernehmen.

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Payout

Auszahlung in einem Turnier. Das Preisgeld, das es für eine bestimmte Platzierung gibt.

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Payout Structure

Die Payout Structure oder Auszahlungsstruktur eines Turniers legt fest, wie das Preisgeld prozentual unter den Gewinnern aufgeteilt wird und wie viele Spieler überhaupt einen Teil des Preisgeldes erhalten.

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Peel

An Flop oder Turn callen, um einen Draw zu treffen.

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Peelen

Peeling bezeichnet das Mitgehen eines gegnerischen Einsatzes mit der Absicht, die Hand in der nächsten Setzrunde aufzugeben, falls der Gegner weiter Aggression zeigt.

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Perceived Range

Unter perceived Range versteht man die Menge von Händen, die ein Gegner dir in einer bestimmten Spielsituation zutraut. Unabhängig von deiner tatsächlichen Range, kann ein Gegner einen möglicherweise ganz anderen Eindruck deiner Spielweise...

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PFR

Gibt an, mit wie viel Prozent seiner Hände ein Spieler in der ersten Bietrunde erhöht.

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Playability

Spielbarkeit einer Hand nach dem Flop

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Pocket Pair

Ein Paar in den Startkarten bei Hold'em oder Omaha.

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Pocket Rockets

Zwei Asse als Starthand in Hold'em.

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Poker

Als Poker bezeichnet man eine Gruppe verschiedener Kartenspiel-Varianten, denen gemein ist, dass die teilnehmenden Spieler versuchen, im Spielverlauf eine möglichst gute Kartenkombination zu erhalten.

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Poker-Strategie

Poker ist in dem Sinne durch strategisches Überlegen und Handeln schlagbar, dass der bessere Spieler dem schwächeren Spieler auf lange Sicht immer überlegen sein wird.

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Pokerbot

Ein Programm, dass statt eines Menschen Poker spielt.

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Pokerchips

Ein Pokerchip ist eine Plastik-Scheibe, die einem bestimmten Wert entspricht.

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Pokerhände

Eine Pokerhand ist eine Kombination von fünf Karten. Ihr Wert ist nach der Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens oder ihrer Seltenheit gewichtet.

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Pokerschule

Eine Pokerschule ist ein realer oder virtueller Ort, an dem man strategisches Pokern erlernen kann.

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Polarising

Eine Range ist polarisiert, wenn sie entweder sehr stark oder sehr schwach gewichtet ist

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Post Oak Bluff

Eine kleine Riverbluffbet, bei der ausgenutzt wird, dass der Gegner mitdenkt.

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Postflop

Die Spielabschnitte bzw. Wettrunden nach dem Teilen des Flops.

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Pot

Das Geld, um das gespielt wird. In den Pot werden alle Einsätze eingezahlt und am Ende der Hand erhalten der oder die Gewinner den Pot.

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Pot committed

Wenn ein Spieler schon so viel Chips oder Geld in einen derart großen Pot investiert hat, dass er seine Karten nicht mehr ablegen kann, sollte ein Gegner ihn All-In setzen.

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Pot Control

Die Höhe des Pots unter Kontrolle halten, ihn entweder groß werden lassen oder klein halten.

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Pot Limit

Ein Spieler kann maximal soviel setzen, wie der Pot beträgt.

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Pot Odds

Das Verhältnis von möglichem Gewinn zu zu bringendem Einsatz. Ist der Pot z.B. $10 groß, ein Gegner setzt $5, dann muss man $5 zahlen, um $15 zu gewinnen. Die Pot Odds sind $15:$5 oder 3:1.

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Pot Sweetener

Ein Pot Sweetener ist ein im Verhältnis relativ kleines Gebot, das nicht dazu geeignet ist, einen Gegner zum Ablegen seiner Hand zu bewegen, sondern nur um den Pot anzufüttern, zu versüßen.

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POW

Ein "Pay-Off-Wizzard" (kurz POW) ist ein Spieler, der trotz vorhandenem Skill in Situationen bis zum Showdown geht, in denen er weiß oder wissen muss, dass er geschlagen ist.

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Preflop

In Texas Hold'em und Omaha bezeichnet man den Spielabschnitt vor dem Teilen des Flops als preflop.

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Probe Bet

Ein Bet mit dem Ziel, aus der Reaktion deines Gegners Informationen zu gewinnen, vor allem eine kleine Bet in Pot-limit oder No-Limit.

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Prop Bet

Eine Prop Bet ist eine Nebenwette zweier oder mehrerer Spieler.

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Protected Pot

Ein protected, also geschützter, Pot besteht, wenn in einer Hand ein Spieler All-In ist, sodass man den gesamten Pot nicht mehr durch einen Bluff gewinnen kann.

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Protection

Eine Hand vor Draws schützen, indem man ihnen durch eine entsprechend hohe Bet die falschen Pot Odds gibt.

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Protection Bet

Ein Protection Bet ist ein Einsatz, der dazu dient, die eigene Hand vor einem gegnerischen Draw zu schützen, indem man diesem die Pot Odds derart verschlechtert, dass er nicht profitabel drawen kann.

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Pure Bluff

Der pure Bluff ist ein Bluff mit einem schwachen Blatt, bei dem man aller Wahrscheinlichkeit nach nur das Spiel gewinnen kann, wenn man seine Gegner dazu bringen kann, ihre Karten abzuwerfen.

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Push

Ein Spieler pusht, wenn er All-In geht.

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Q

Der Q eines Spielers ist das Verhältnis von seinem Stack zum durchschnittlichen Stack aller Spieler, dem average Stack.

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Quads

Ein Synonym für Vierling.

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Qualifier

Ein Vorturnier, in dem Plätze für eine größeres Turnier mit höherem Buy-in als Preisgeld ausgespielt werden.

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Quartered

Ein Spieler erhält nur ein Viertel des Pots als Gewinn, z.B. in Omaha Hi/Lo, wenn er sich den Lo-Anteil des Pots mit einem Gegner teilen muss.

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Rabbit Hunt

Bezeichnet das Unterfangen, nach einer vorzeitig beendeten Hand die Gemeinschaftskarten anzuschauen, die noch geteilt worden wären, wäre die Hand weitergespielt worden.

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Rags

Schlechte Karten. Z.B. steht Ace Rag für ein Ass und eine niedrige Karte.

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Railbird

Ein Zuschauer, der am Tisch steht.

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Raise

Erhöhen, nachdem ein Spieler etwas gesetzt hat.

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Rake

Hausanteil. Der Anteil am Pot oder am Turniereintritt, der direkt an den Veranstalter geht.

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Rakeback

Rakeback gibt dir die Möglichkeit, deinen gezahlten Rake wieder zurückzuerhalten. Du erhältst z. B. über verschiedene Rakeback-Angebote auf PokerStrategy.com mindestens 27% deines Rakes zurück.

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Ram and Jam

So oft setzen und erhöhen wie möglich und den Pot möglichst groß werden lassen.

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Range

Die Range eines Spielers ist die Menge aller möglichen Karten, mit denen ein Spieler in einer gegebenen Situation so agieren würde, wie er agiert.

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Razz

Lowball-Variante, die von den Spielregeln her Seven Card Stud gleicht, jedoch gewinnt hier die schlechteste Hand mit den niedrigsten Karten.

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Read

Spielverwertbare Schlussfolgerung aus den Informationen, die über einen bestimmten Spieler zur Verfügung stehen. Reads helfen dabei, sich in einen Gegner hineinzuversetzen und konkretere Angaben über seine Hand oder Spielweise zu machen.

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Rebuy

In einem Rebuy-Turnier kann man sich in der Anfangsphase Chips nachkaufen, ein Rebuy tätigen, sollte der Chipstand unter den Betrag vom Beginn des Turniers sinken.

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Redraw

Hält man eine gemachte Hand und einen Draw auf eine noch stärkere Hand, ist das ein Redraw.

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Reraise

Erhöhen, nachdem ein oder mehr Spieler schon erhöht haben.

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Reverse Implied Odds

Die Pot Odds, welche die Verluste einbeziehen für den Fall, dass ein Gegner im Verlauf der Runde eine bessere Hand erhält oder sie schon hält, und man ihn ausbezahlt.

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Rigged

Das Adjektiv rigged (engl. für zurechtgebastelt) wird verwendet, wenn kontinuierlich mathematisch unwahrscheinliche Ereignisse zu (Un)gunsten eines Spielers auftreten.

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Risk of Ruin

Die Wahrscheinlichkeit, seine Bankroll zu verlieren.

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River

a) Die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte in Hold'em und Omaha. b) Die siebente und letzte Karte eines Spielers in Seven Card Stud.

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River Rat

River Rat ist eine spitze Bezeichnung oder ein Schimpfwort für einen Spieler, der mit dem River in Texas Hold'em oder Omaha noch eine glückliche Karte ergattern und damit eine vorher deutlich überlegene Hand schlagen konnte.

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Rock

Ein Spieler, der nur sehr wenige Hände spielt und von dem man weiß, dass er, sollte er einmal aktiv werden, eine sehr starke Hand hält.

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ROI

ROI ist eine Abkürzung für "Return on Investment" und wird beim Pokern benutzt, um den Profit eines Turnier-Spielers zu messen.

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Rolled-up

Alle drei Startkarten sind beteiligt, z.B. sind rolled-up Trips ein Drilling mit allen drei Startkarten.

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Rounder

Ein Spieler, der ein Limit ohne großes Risiko nachhaltig schlägt und damit seinen Lebensunterhalt teilweise oder ganz finanziert, obwohl er auch höhere Limits spielen könnte.

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Royal Flush

Eine Straße aus Zehn, Bube, Dame, König, Ass in der gleichen Farbe. Die beste Pokerhand überhaupt.

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Run

Ein Run ist eine Abfolge von Händen, die von einem einzigen Spieler gewonnen werden.

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Rundown

Der Rundown ist in Omaha eine Starthand mit vier zusammenhängenden Karten.

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Runner Up

Der Zweitplatzierte in einem Turnier.

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Runner-Runner

Zwei perfekte Karten, die im Laufe der Hand noch geteilt werden. Z.B. ist ein Runner-Runner-Draw ein Draw, der noch zwei perfekte Karten braucht, um sich zu materialisieren.

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Runner-Runner Draw

siehe Backdoor Draw

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Rush Poker

Anstatt wie herkömmlich an einem Tisch mit gleichbleibenden Gegnern zu sitzen, werden beim Rushpoker alle Gegner eines Playerpools permanent nach jeder Hand neu den Tischen eines Limits zugeteilt

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Samplesize

Eine bestimme Anzahl von gespielten Händen.

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Sandbagging

Sandbagging wird sowohl als Synonym für Slowplay, als auch für Check-Raise verwandt.

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Sandwich

Ein Spieler ist sandwiched, wenn er zwischen zwei Spielern eingeklemmt ist, sodass er in einer Wettrunde immer nach dem ersten Gegner, aber vor dem zweiten agieren muss.

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Satellite

Ein Satellite ist ein Vorturnier, in dem die teilnehmenden Spieler den Eintritt oder das Buy-In für das eigentliche, größere Turnier gewinnen können.

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Save Bets

Save Bets sind Einsätze, die man nicht verlieren kann, da man sich mit seinem Gegner darauf geeinigt hat, dass er diese wieder zurück zahlt, sollte er gewinnen.

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Scare Card

Eine gefährlich aussehende Karte, die möglicherweise einem Spieler geholfen hat.

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Scared Money

Jemand auf scared Money hat große Angst, sein Geld zu verlieren, und spielt deshalb zu ängstlich und vorsichtig.

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Schieben

Ein Spieler schiebt, indem er einfach nichts setzt und an den nächsten Spieler weitergibt. Man kann nur schieben, wenn zuvor niemand etwas gesetzt hat.

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Schooling

Schooling oder Fish School bezeichnet ein Phänomen, dass die Fehler eines zu loosen und passiven Spielers weniger schwer wiegen in Hinsicht auf seine Equity und die Pot Odds, wenn noch andere loose und passive Spieler mit in der Hand sind.

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Scoop

Den gesamten Pot gewinnen.

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Second Barrel

In der dritten Wettrunde (der Turn in Hold'em und Omaha) eine weitere Bet abfeuern, nachdem man zuvor schon gesetzt hat.

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Security Token

Der Begriff Security Token bezeichnet eine Hardware, die zur zusätzlichen Identifizierung von Benutzern verwendet wird

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Semibluff

Bluffen mit einem Draw. Man kann die Hand gewinnen, indem alle Gegner ihre Karten ablegen oder indem man seinen Draw vervollständigt.

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Set

Ein Drilling aus einer Gemeinschaftskarte und zwei Karten des Spielers.

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Set-up

Im Poker ist ein Set-up die Vorbereitung eines Spielzuges, der in einer zukünftigen Wettrunde ausgeführt wird

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Setmining

Unter Setmining versteht man im Allgemeinen, dass du ein kleines Pocketpair mit dem Ziel spielst, am Flop ein Set zu treffen.

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Setmining

Mit einem Pocketpair passiv in den Pot einsteigen, um ein Set zu treffen.

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Setzen

Ein Spieler setzt, indem er einen bestimmten Betrag an Geld oder Chips als Gebot abgibt. Die nachfolgenden Spieler können diesen Einsatz nun mitgehen, erhöhen oder ihre Karten weglegen.

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Seven Card Stud

Seven Card Stud ist eine im Regelfall nur als Fixed Limit gespielte Pokervariante ohne Gemeinschaftskarten für zwei bis neun Spieler.

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Shark

Ein sehr starker Spieler.

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Short Call

Ein Spieler macht einen Short Call, wenn er All-In gehen muss, um den gebotenen Betrag zu zahlen, aber nicht mehr das Geld hat, den kompletten Betrag zu zahlen.

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Short Odds

Short Odds bestehen, wenn die Wahrscheinlichkeit für das Eintreten eines Ereignisses relativ hoch ist.

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Shorthanded

Eine Pokerrunde mit drei bis sechs Spielern.

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Shortstack

Ein relativ kleiner Stack oder ein Spieler mit einem relativ kleinen Stack.

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Shortterm Staking

Staking über einen kurzen Zeitraum

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Shove

Ein Spieler macht einen Push oder Shove, wenn er All-In geht.

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Showdown

Spielabschnitt, in dem die Spieler ihre Karten offenlegen und der Sieger ermittelt wird.

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Showdownvalue

Der Begriff Showdownvalue bezeichnet die Tatsache, dass deine Hand am Showdown etwas wert ist und du damit eine ausreichend profitable Anzahl von Showdowns gewinnst, um langfristig Gewinn zu erzielen.

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Side Bet

Eine Side Bet ist eine Nebenwette zweier oder mehrerer Spieler.

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Side Card

Synonym für Beikarte, Kicker

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Side Game

Side Games sind Cashgames, also Pokerspiele um Geld, die am Rande eines größeren Turniers stattfinden.

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Side Pot

Nebenpot, der eröffnet wird, wenn ein Spieler All-In gegangen ist. In diesen Pot werden alle sich anschließenden Einsätze einbezahlt und er kann nur von den Spielern gewonnen werden, die in ihn eingezahlt haben.

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Skill

Der Skill, also dein Können oder deine Fähigkeiten stehen im Gegensatz zum Glücksmoment des Pokerspiels. Je größer dein Skill ist, desto weniger ist dein Erfolg beim Pokern vom Glück oder Zufall abhängig.

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Skin

Ein Skin ist ein Mitglied, also Online-Casino, eines Netzwerks von Online-Poker-Anbietern.

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Slowplay

Eine starke Hand so spielen, als hätte man eine schwache Hand, um den Gegner zu täuschen und zu einem Fehler zu verleiten.

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Slowroll

Das langsame und sukzessive Offenlegen der einzelnen eigenen Karten am Showdown wird Slowroll genannt.

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Small Bet

Der kleine Einsatz in einem Fixed-Limit-Spiel, der in den ersten Wettrunden als Einsatzhöhe gilt.

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Small Blind

a) Der kleinere der beiden Blinds, der Zwangseinsätze, die zwei wechselnde Spieler in jeder Runde zahlen müssen. b) Der Spieler, der den Small Blind bezahlt hat.

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Smallball

Mit vielen Händen um viele kleine Pötte spielen.

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Smooth Call

Das Mitgehen eines Einsatzes, häufig obwohl man eine starke Hand hält und erhöhen könnte oder sollte.

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Snap Call

Einen schnellen Call ohne weitere Überlegung machen.

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Sng

Ein Turnier, das beginnt, wenn sich eine festgelegte Anzahl an Spielern dafür registriert hat.

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Speeding

Speeding benennt einen sehr sehr loosen, wahllosen, undurchschaubaren und von häufigen Bluffs durchzogenen Spielstil.

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Spew

Als Spew (engl. für spucken) bezeichnet man übertrieben aggressive Spielzüge, in denen die überrepräsentierte Hand von einem besseren Blatt abgefangen wird. Neben zu aggressivem Spiel kann auch ein looser Calldown als Spew identifiziert werden.

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Split Pot

Der Pot wird unter mehreren Spielern aufgeteilt.

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SPR (Stack to Pot Ratio)

Stack to Pot Ratio ist das Verhältnis deines Stacks zum Pot. Im übertragenen Sinn gibt das SPR einen Anhaltspunkt für risk/reward.

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Squeeze

Nachdem ein Spieler in der ersten Wettrunde erhöht hat und mindestens ein anderer mitgegangen ist, setzt man eine große Erhöhung.

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SSS (Shortstackstrategie)

Die SSS (=Shortstackstrategie) ist eine besonders für Einsteiger geeignete Strategie in NL-Holdem.

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Stack

Das Geld oder die Chips, die ein Spieler am Tisch hat.

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Stacken

Einen Gegner zu stacken bedeutet, ihm seinen gesamten Stack, all seine Chips bzw. all sein Geld, abzunehmen.

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Stakeback

Bei einem Staking erhält der Stakee selbst keinen Gewinn, bis das Makeup wieder hereingeholt ist.

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Stakee/Backee

Der Spieler, der ge-staket wird.

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Staken

Jemanden zu staken bedeutet, ihm Geld zur Verfügung zu stellen, so dass er an einem Turnier oder Spiel teilnehmen kann.

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Staker/Backer

Der "Investor" bei einem Staking.

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Stakes

Die Mindesteinsatzhöhen eines Tisches. Z.B. $2/4$-Stakes würden in einem Fixed-Limit-Spiel bedeuten, dass die Small Bet $2 und die Big Bet $4 betragen.

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Staking

Ein Spieler erhält von einer anderen Person Geld, um damit zu spielen.

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Starting Hands Chart

Übersicht aller spielbaren Starthände und der jeweiligen Spielweise in einer gegebenen Situation in Abhängigkeit von der eigenen Position und den Aktionen der Gegner.

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Steal

Ist noch niemand in eine Hand eingestiegen, so kannst du aus später Position mit einer Erhöhung oftmals die Blinds ohne Gegenwehr kassieren.

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Stone Cold Nuts

Die Stone Cold Nuts ist die bestmögliche Hand.

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Stop and Go

Variieren der Spielweise innerhalb einer Hand - passiv -> aggressiv

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Stop-and-Go

Stop-And-Go ist ein Spielzug, bei dem man die Erhöhung eines Gegners, ohne Position auf ihn zu haben, nur mitgeht, um dann auf der nächsten Straße in ihn reinzusetzen.

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Straße

Eine Pokerhand, die aus fünf direkt aufeinanderfolgenden Karten besteht.

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Straight

Fünf aufeinander folgende Karten, z.B. 4, 5, 6, 7, 8.

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Straight Flush

Fünf aufeinander folgende Karten in einer Farbe.

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Straightforward

Hast du eine starke Hand, setzt du Valuebets und versuchst nicht den Gegner durch Moves wie z.B. ein Checkraise oder einen Bluffinduce auszuspielen.

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Streak

Ein Streak ist eine Glücks- oder Pechsträhne im Spiel.

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Street

Ein Spielabschnitt in einer Hand, z.B. Flop, Turn, River in Hold'em oder Omaha.

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Street Poker

Ein Synonym für 5 Card Stud.

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String Bet

Ein Spieler macht eine String Bet, wenn er sich so verhält als würde er nur mitgehen, dann aber erhöht.

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Strip Poker

Ziel des Strip Poker ist es, mindestens einen Spieler bis zu einem festgelegten Grad seiner Kleidung zu entledigen.

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Structure

Regelwerk, das die Einsatzhöhen und den Ablauf der Wettrunden festlegt.

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STT

Einzeltischturnier, das nur an einem Tisch von einer dementsprechend kleinen Anzahl von Spielern ausgetragen wird.

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Suckbet

Eine sogenannte Suckbet ist ein relativ kleines Gebot, das darauf abzielt vom Gegner gecallt zu werden und ihn weiter in den Pot zu ziehen.

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Suckout

Eine verlorene Hand, in der ein Gegner seinen Draw komplettieren konnte, während man selbst schon früh eine gemachte Hand hielt.

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Suited

Die Karten haben die gleiche Farbe.

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Suited Connectors

Verbundene Karten wie beispielsweise 87, 53, 42, die zudem die gleiche Farbe haben.

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Suitedness

Attribut dafür, wie viele gleichfarbige Karten in einer Gruppe von Karten enthalten sind. Eine hohe Suitedness heißt, dass viele Karten einer Farbe enthalten sind.

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Swing

Stärkere, kurzfristige Auf- oder Abwärtsbewegung in der Bankroll.

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TAG

Nur wenige, ausgesuchte Hände (tight) und diese aggressiv spielen.

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Teilstaking

Ein Staking, bei dem der Stakee nur einen Teil seines Angebots verkauft.

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Tell

Ein verräterisches Zeichen, durch das ein Spieler etwas über seine Spielweise oder seine Hand verrät.

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Texas Hold'em

Texas Hold'em ist die derzeit wohl beliebteste Pokervariante.

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Textur

Unter der Boardtextur wird die Zusammensetzung des Boards in einem Pokerspiel verstanden.

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Thinning the Field

Unter thinning the field versteht man das Ausdünnen des Gegnerfeldes.

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Three of a kind

Three of a kind ist der englische Name für einen Drilling.

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Threesuited

Die Karten enthalten drei Karten in der gleichen Farbe.

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Tight

Nur wenige, ausgewählte Hände spielen.

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Tilt

Sehr emotional spielen und entweder zu viele Hände zu aggressiv spielen oder sich nicht mehr trauen, seine Hände aggressiv zu spielen.

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time bank

Ein Vorrat an zusätzlicher Bedenkzeit, der nicht wieder aufgefüllt wird.

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time out

Die Bedenkzeit für eine Aktion überschreiten.

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Titan Poker

Titan Poker gehört zu den führenden und auch am schnellsten wachsenden Online-Anbietern im iPoker-Netzwerk.

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Token

Ein Token (engl. für Gutschein) ist eine Einladung bzw. Freikarte für ein Turnier.

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Top Kicker

Höchstmögliche Beikarte der Pokerhand.

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Top Pair

Ein Paar aus einer Karte des Spielers und der höchsten Gemeinschaftskarte. Synonyme: toppair, top-pair, toppairs, top-pairs

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Top Two

Zwei Paare aus jeweils einer Karte des Spielers und der höchsten bzw. zweithöchsten Gemeinschaftskarte.

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Tourney

Spiel in Turnierform, in dem Spieler Geld in einen Preispool einbezahlen, der anschließend ausgespielt wird. Synonyme: turnier, tournament, turniere, tournaments

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TPMK

Top Pair/Middle Kicker. Ein Paar aus einer Karte des Spielers und der höchsten Gemeinschaftskarte. Zudem hält der Spieler eine hohe, aber nicht die höchstmögliche Beikarte auf der Hand.

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Top Five des Jahres

Jochen Brendle0
Roland Gondosch0
Cafer Demir0
Kuba Podzorski0
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